Erster Platz für das Weingut Gruber beim AWC 2012

Bodenheimer Winzer sind einfach spitze!

Erster Platz für das Weingut Gruber beim AWC 2012

Wei­ne des Jahr­gang 2011 gewan­nen etli­che Prei­se und Aus­zeich­nun­gen!

Unse­re Win­zer haben abge­räumt. 165 Prei­se, Ehrun­gen und Aus­zeich­nun­gen haben sie für den Jahr­gang 2011 ein­ge­fah­ren! Ein­fach groß­ar­tig! Wir gra­tu­lie­ren!

Beson­de­re Erwäh­nung bedarf der ers­te Platz in der Kate­go­rie “Ries­ling ab 13,0 vol% Alk.” des Wein­guts Gru­ber für ihren “Ries­ling Kabi­nett fein­herb, 2011” beim größ­ten offi­zi­ell aner­kann­ten Wein­wett­be­werb der Welt, dem „Aus­tri­an Wine Chal­len­ge“ (AWC) 2012!

Vier Wochenenden, vier Weingüter

Die Weinprobiersaison hat wieder begonnen!

An den ers­ten vier Wochen­en­den im Mai hat­te wie­der jeweils ein Wein­gut in Boden­heim sei­ne Tore geöff­net und den 2010er Jahr­gang zur Ver­kos­tung ange­bo­ten.

Wir haben daher am 1. Mai-Wochenende im Kas­ta­ni­en­hof ange­fan­gen, uns durch die neu­en Wei­ne zu pro­bie­ren, am Mut­ter­tag ging es dann wei­ter im Wes­ter­he­y­mer Hof, um uns über den Mar­ti­nus­hof zum Wein­gut Gru­ber zu tes­ten.

Auch wenn wir ver­gan­ge­nen Herbst eini­ge Kla­gen über die Wet­ter­be­din­gun­gen des Jah­res gehört haben – die wohl auch nicht zu ver­leug­nen sind – konn­ten wir den­noch bei unse­ren Pro­ben fest­stel­len, dass die Win­zer trotz der Bedin­gun­gen aus die­sem Jahr­gang wirk­lich gute Wei­ne her­vor­ge­bracht haben. Wir kön­nen daher nur jedem emp­feh­len, sich selbst ein Bild von dem neu­en Jahr­gang zu machen und zu einer Wein­pro­be im Wein­gut vor­bei zu schau­en.

Wir möch­ten Ihnen von jedem Wein­gut jeweils zwei Wei­ne als Emp­feh­lung nen­nen, die uns gut geschmeckt haben.

Weinerlebnistage am 11. und 12. September

Die­ses Wochen­en­de fan­den die so genann­ten Wein­erleb­nis­ta­ge bei den Wein­gü­tern im West­rum, näm­lich beim Wein­gut Haub, beim Wein­gut Arno Kern und im Kas­ta­ni­en­hof, statt.

Wir besuch­ten sowohl am Sams­tag als auch am Sonn­tag die Ver­an­stal­tung, um zu schau­en, wie man den “Wein so erle­ben” kann. Dabei haben wir fest­ge­stellt, dass es eigent­lich drei getrenn­te Hof­fes­te waren, wobei jedes Wein­gut das Fest auch anders ange­gan­gen ist:

Zu Besuch in der Dutt

Unser eigent­li­cher Plan für die­sen Sams­tag war es, beim Kas­ta­ni­en­hof in der Vino­thek noch mal den ein oder ande­ren Wein zu pro­bie­ren. Danach woll­ten wir dann zum Hof­fest beim Adi. Da aber  in der Vino­thek nie­mand war und kei­ner von den uns bekann­ten Nasen beim Adi (erschwe­rend kam hin­zu, dass die Musik uns auch nicht wirk­lich zuge­sagt hat), waren wir zunächst ein wenig rat­los, wo wir denn hin­ge­hen soll­ten. Der Johan­nis­stifts­hof fiel auch aus, denn dort wur­de eine Hoch­zeit gefei­ert.

So blieb uns nichts ande­res übrig, als eine für uns neue Loka­li­tät aus­zu­pro­bie­ren.
Und so sind wir dann in der Dutt gelan­det.

Zu Besuch in der Guten Stube

Am Don­ners­tag tes­te­te ein Freund, der gera­de aus Frank­furt von der Arbeit kam, mei­ne Spon­ta­nei­tät, als er um 20:30 Uhr anrief, um mit mir noch in einer Strauß­wirt­schaft eine Klei­nig­keit zu Essen.

Zur guten Stube

Statt etwas zu essen, wäre zwar eigent­lich ein Ver­dau­ungs­spa­zier­gang durch die Boden­hei­mer Wein­ber­ge für mich das Pas­sen­de­re gewe­sen, da ich gera­de mit mei­nem Mann das Abend­essen ein­ge­nom­men hat­te.

Aber ein abend­li­cher Schop­pen ist ja immer drin!