Glückwunsch! Bundesehrenpreis „Bester Sekterzeuger“ 2011 der DLG für das Weingut Acker!

Na, das freut uns aber!

Super! Das haben die Ackers sich aber auch ver­dient!

Im Rah­men der Bun­des­wein­prä­mie­rung 2011 hat die DLG (Deut­sche Landwirtschafts-Gesellschaft) jetzt den renom­mier­ten Sekt-Ehrenpreis „Bes­ter Sekt­erzeu­ger“ an das Wein­gut Acker-Martinushof aus Boden­heim (Rhein­hes­sen) ver­lie­hen. Die Spitzen-Auszeichnung für deut­sche Sekt­erzeu­ger wird jedes Jahr an die zwei bes­ten Sekt­be­trie­be der Bun­des­wein­prä­mie­rung für beson­ders gute Gesamt­leis­tun­gen ver­ge­ben. Aus­schlag­ge­bend für die Ver­lei­hung ist die Gesamt­leis­tung der am Wett­be­werb teil­ge­nom­me­nen Sek­te des Unter­neh­mens.

Die fei­er­li­che Preis­ver­lei­hung der höchs­ten Aus­zeich­nung der deut­schen Wein­wirt­schaft fand am 20. Okto­ber in Ber­lin statt.

Vier Wochenenden, vier Weingüter

Die Weinprobiersaison hat wieder begonnen!

An den ers­ten vier Wochen­en­den im Mai hat­te wie­der jeweils ein Wein­gut in Boden­heim sei­ne Tore geöff­net und den 2010er Jahr­gang zur Ver­kos­tung ange­bo­ten.

Wir haben daher am 1. Mai-Wochenende im Kas­ta­ni­en­hof ange­fan­gen, uns durch die neu­en Wei­ne zu pro­bie­ren, am Mut­ter­tag ging es dann wei­ter im West­er­he­y­mer Hof, um uns über den Mar­ti­nus­hof zum Wein­gut Gru­ber zu tes­ten.

Auch wenn wir ver­gan­ge­nen Herbst eini­ge Kla­gen über die Wet­ter­be­din­gun­gen des Jah­res gehört haben – die wohl auch nicht zu ver­leug­nen sind – konn­ten wir den­noch bei unse­ren Pro­ben fest­stel­len, dass die Win­zer trotz der Bedin­gun­gen aus die­sem Jahr­gang wirk­lich gute Wei­ne her­vor­ge­bracht haben. Wir kön­nen daher nur jedem emp­feh­len, sich selbst ein Bild von dem neu­en Jahr­gang zu machen und zu einer Wein­pro­be im Wein­gut vor­bei zu schau­en.

Wir möch­ten Ihnen von jedem Wein­gut jeweils zwei Wei­ne als Emp­feh­lung nen­nen, die uns gut geschmeckt haben.

Weingut Martinushof – 2009 Riesling Spätlese trocken

Nach­dem wir am 01.05.2010 den Ries­ling tro­cken vom Kas­ta­ni­en­hof für uns ent­deckt hat­ten, war klar, dass wir uns beim dies­jäh­ri­gen Alb­ans­fest nur an die­sem Wein laben wer­den. Und zwar egal, wie weit wir gehen müs­sen, um die nächs­te Fla­sche zu kau­fen. Dabei ist anzu­mer­ken, dass wir uns nor­ma­ler­wei­se nicht beson­ders viel bewe­gen, wenn wir erst mal einen schö­nen Platz auf dem Fest gefun­den haben, an dem man ste­hen kann, ohne mit­ten im Gedrän­ge her­um­ge­schubst zu wer­den.