Weich und geschmei­dig

Die in vie­len Wein­bau­län­dern ange­bau­te Reb­sor­te hat nun auch in Deutsch­land den Sprung in die Top Ten der Rot­wein­sor­ten geschafft.Merlot zählt zu den meist ange­bau­ten Rot­wein­sor­ten welt­weit. Sie wur­de bereits im 18. Jahr­hun­dert ange­baut. In Deutsch­land darf die ursprüng­lich fran­zö­si­sche Reb­sor­te erst seit 1997 ange­baut wer­den. Über 400 Hekt­ar sind in Deutsch­land mit Mer­lot bestockt, die meis­ten Flä­chen lie­gen in der Pfalz und in Rhein­hes­sen.

Mer­lot reift rela­tiv früh bei gutem Most­ge­wicht. Die recht dunk­len Wei­ne erin­nern an den Geschmack von Pflau­men und schme­cken weich und geschmei­dig. Das macht sie vie­len Wein­freun­den zugäng­lich. Teil­wei­se erfolgt der Wein­aus­bau reb­sor­ten­rein, teil­wei­se wer­den Cuvées mit ande­ren roten Sor­ten im Bar­ri­que aus­ge­baut. Die Bar­ri­que­wei­ne beglei­ten adäquat kräf­ti­ge Gerich­te, ein ein­fa­cher Mer­lot eig­net sich zu leich­te­ren Gerich­ten oder kann ein­fach so getrun­ken wer­den.
 
 



 
 

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